Publikationen Das Mentoring Journal und HR-Magazine

Das Mentoring Journal

Vahlen | 2024 | Melissa

Ein An- und Wendebuch für Mentor:innen und Mentees, um Mentoring selbstbewusst, strukturiert und transparent zu gestalten.

Das praxisorientierte Wendebuch, das sich mit Leben füllt und die  Mentoringgespräche bereichert. Neben Fragen bietet das Journal die Möglichkeit, den Mentoringprozess zu reflektieren, Mentor und Mentee daran zu erinnern, sich auf ausgewählte Aspekte zu konzentrieren, und Tipps dazu, wie man aus dem Mentoring das Beste für beide Seiten herausholt. Das Journal ruft zum Handeln auf und verzichtet auf ausführliche theoretische Erläuterungen.

Cover Mentee Mentoring Journal
HR-Magazine

Gesehen in

personalSCHWEIZ

HR-Profi

HR-Developer

topsoft

Mehr über das Mentoring Journal

Ob als Mentor oder als Mentee. Daher stellt sich eigentlich gar nicht die Frage, ob sich Mentoring lohnt. In meiner Arbeit mit Unternehmen habe ich zwei Dinge immer wieder festgestellt: Erstens steckt in Organisationen unfassbar viel ungenutztes Potenzial. Und zweitens sind viele Mitarbeitende gerne bereit, dies zu teilen.

WORUM ES GEHT

KEIN RATGEBER ZUM DURCHLESEN, SONDERN EIN BEGLEITER ZUM MITSCHREIBEN.

Das Buch richtet sich grundsätzlich an Mentorinnen, Mentoren und Mentees, ist allerdings auch für Unternehmen bzw. Personalabteilungen und deren Onboarding-Prozesse sind von Interesse. Es kann sowohl firmenintern als auch organisationsübergreifend eingesetzt werden.
Im Mentoring durchleben die Mentoren und Mentorinnen sowie ihre Mentees verschiedene Phasen ihrer Beziehung. Das Journal gibt Teilnehmenden eine richtungsweisende Unterstützung. 
Melissa Schlimm stützt das Buch auf ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als Mentorin und auch der Organisation mit den verschiedensten Mentoringprogrammen, sowohl intern als auch extern organisiert und schafft es somit einen anwendungsorientierten Leitfaden für das Mentor Tandem (Mentorinnen/Mentoren und Mentees) zur Verfügung zu stellen.

Struktur

Ein roter Faden für die Mentoring-Beziehung, von der ersten Begegnung bis zum Abschluss.

Selbstbewusst

Klarheit über Rollen, Erwartungen und Ziele, damit beide Seiten wissen, woran sie sind.

Transparent

Sichtbar machen, was sonst zwischen den Zeilen bleibt. Genau das Thema, für das ich stehe.

Aus dem Buch wird ein Gespräch

Das Mentoring Journal ist auch ein guter Anlass für eine Keynote oder einen Workshop zu Mentoring und Female Empowerment.

Mehr über das Buch und Mentoring

Das Mentoringprogramm ist ein Reisebegleiter für jede, die Berührungspunkte mit Mentoring hat.

Das Buch als Event-Giveaway

Ein Mitbringsel, das nicht in der Tasche verschwindet, sondern weiterarbeitet. Auf Wunsch signiert und auf Euer Programm abgestimmt.

Das Mentoring Journal - die offenen Geheimnisse

Worum geht es in dem Buch?

Die Idee ist, einen anwendungsorientierten Leitfaden für die Reise im Mentoring zur Verfügung zu stellen, – daher auch der Name Reisebegleiter. Man könnte diesen Gedanken auch etwas breiter aufstellen und sagen, dass es eine Anleitung ist, wie man Weiterentwicklungsgespräche mit Mitarbeitenden führt.

Das Hauptziel ist, dem Lesenden mit wenig Text und vielen Formularen das Gefühl zu geben, dass er-sie schnell und einfach versteht, wie ihn-sie dieses Workbook im Mentoringprozess unterstützt. Wenn Lesende das Buch in die Hand nehmen, soll es bei ihm-ihr Selbstreflexion und neue Gedankenimpulse auslösen. Gleichzeitig soll es beiden Seiten (Mentor und Mentee) die Möglichkeit geben, in ihrem gemeinsamen Prozess an alles zu denken, was es zu beachten gilt, damit das Mentortandem eine erfolgreiche Zusammenarbeit erlebt.

Wie entstand die Idee dazu?

Meine Firma betreut ein Corporate Social Responsibility-Projekt The Link, dass Frauen erfahrene Führungskräfte als Mentoren zur Verfügung stellt. In den letzten fünf Jahren war das Hauptanliegen stets eine prozessbegleitende Dokumentation zu erhalten, die beide als hilfreich empfinden. Wir haben ein komplettes Lernprogramm, in dem Mentoring selbst erklärt wird und beiden Seiten Hilfestellungen angeboten werden. Im Zuge dessen führen wir jährlich Analysen, was den Teilnehmenden noch fehlt. Letztes Jahr haben wir daher einen Testlauf mit einem Mentee-Tagebuch gemacht, der von beiden Seiten als sehr hilfreich angesehen wurde, da die Praktikabilität, das Journal in die Gespräche mitzunehmen, faszinierte.

Meine Firma bietet obendrein Schulungen zum Thema Mentoring an, bei denen wir ähnliche Vorlagen nutzen und welche die Basis für den Reisebegleiter waren. Der dritte Impuls für diese Idee war schlussendlich ein Kunde in Dubai, mit dem ich seit fünf Jahren arbeite und mich fragte, wo das kleine grüne Büchlein zu kaufen sei und ob es das Gleiche auch für den Mentor gäbe. Das war der Moment, in dem ich dachte, es braucht einen richtigen Reisebegleiter für beide Parteien.

Was macht das Buch so besonders?

Seine Anwendungsfreundlichkeit zum schnellen Einsatz, kreativen Designs und das Wendebuch-Konzept, was beide Seiten dazu animieren wird, in die Welt des Konversationspartner einzutauchen. Ich finde das eine starke Idee, weil somit beide Parteien das Buch kaufen.

Mentoring existiert seit vielen Jahren in Unternehmen als Personalentwicklungsmethode und erhält immer wieder Aufmerksamkeitsschübe, wenn es beispielsweise um den Frauenanteil in Unternehmen geht. Sally Helgesen bemerkt in ihrem neuen Buch die Methodik von Mentoring, und hat mir ihre tatkräftige Unterstützung zugesichert, es zu platzieren, wenn Firmen nach ihren Keynotes Mentoring als Lösung anstreben. (Deswegen muss es auf jeden Fall auch übersetzt werden.)

Welche drei Wörter beschreiben das Buch perfekt?

Anwendungsorientiert, intuitiv, inspirierend.

Blog über die Themen Führung, Mentoring und Zusammenarbeit